Warum Menschen einem zu nahe kommen – Dominanzverhalten erkennen

Wenn man jemand nahekommt, kann das von Dominanz zeugen. Man hebt dabei die Stimme. In der Wissenschaft haben wir vier Zonen und man kann sie darauf verwenden, wenn jemand neues in den Raum kommt.

Wir haben einmal eine öffentliche Distanz, also die Person ist weit weg.  Da findet keine direkte Kommunikation statt. Das ist nicht so, dass es dramatisch wäre, das ist keine Machtdemonstration. Die Leute, die etwas introvertiert sind, betreten den Raum und sind zurückhaltend. Sie gehen nicht direkt auf Leute zu. Sie halten einen gesellschaftlichen Abstand. Ein Sehkontakt ist möglich, aber sie sprechen mit der Person nicht. Das kann nicht unbedingt mit Schüchternheit zu tun haben, das kann auch gesunde Vorsicht sein.

Dann haben wir persönlichen Bezugsrahmen, d.h. die Person ist schon näher, so 3-4 Meter entfernt und man kann mit ihr normal in Ruhe sprechen. Im persönlichen Rahmen ist wichtig, auf die Körpersprache zu achten, ob Dominanzgesten zu sehen sind.

Die letzte Zone ist eine Intimzone, wenn die Person näher als 60 cm von anderen entfernt ist. Das kann aufdringlich und dominant aufgenommen werden. Man kann im Fall einen Schritt nach hinten machen oder eine Handflächentechnik verwenden, d.h. Hand runter auf Hüfthöhe.

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