Psychologische Werbetricks – Schütze dich vor diesen Tricks aus dem Neuromarketing

Der Mere-Exposure-Effekt meint, dass wenn wir ein Objekt öfters sehen und wahrnehmen, dann wird das Objekt vertrauter und unsere Einstellung zu diesem Produkt wird positiver. Wir sind permanent irgendwelchen Reizen ausgesetzt, die wir sehen, riechen, hören.

Man sieht es immer wieder und das Gehirn glaubt das automatisch, was da drauf steht. Im Supermarkt greift man nach diesem Produkt, welches man schon viele Male in der Werbung gesehen hat. Also, ein Produkt, das vielleicht nicht so positiv ist, wird gleich positiver bewertet. Es gibt eine Kontakthypothese, die besagt, dass wenn man mit dem Menschen in den Kontakt tritt und den immer wieder sieht, erhöht das die Sympathie auf.

Dann gibt es einen „attentional blink“.  Ein Experiment zeigt, dass, wenn ein Produkt 50-100 Millisekunden in kurzen Sequenzen gezeigt wird, entscheidet sich die Person für dieses Produkt. Wir werden unterbewusst gesteuert. Fröhliche Musik in der Werbung ist auch von großer Bedeutung. Günstige Produkte sind unten platziert und wir müssen uns bücken und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir eins von oben, ein teureres, nehmen. Die Leute aus den Werbungen haben den Kopf nach rechts, aus unserer Perspektive nach links, und so wirken sie vertrauter.

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