Psychologie des Glücks – Erfolgspsychologie

Die Forschung besagt, dass der Konsum nicht dazu führt, dass wir langfristig glücklich sind. Es gibt eine „Glücksbaseline“, einem Glücksniveau, auf das wir immer wieder zurückkommen. Wir holen uns ein Glückskeks und danach ist auf dem gleichen Niveau wie vorher.

Wie können wir das steigern? Dankbarkeit ist ein wesentlicher Faktor. Um sie zu erreichen ist es sinnvoll, ein Erfolgsbuch zu führen. Dadurch wird die Wahrnehmung geändert. In dieses Buch schreibt man jeden Abend 2-3 Sachen rein, möglich auch in Stichpunkten, die gut am Tage gelaufen sind. Das führt dazu, dass man im Laufe des Tages auf positive Ereignisse achtet, die man aufschreibt. Das führt auch zum besseren Schlaf und beugt Depressionen vor.

Weiterer Faktor ist die Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura. Selbstwirksamkeit heißt, selbst aktiv in dieser Welt zu wirken. Die Leute, die immer am Jammern sind, saugen viel Energie aus. Man soll sein Leben selbst gestalten können und beeinflussen, selber Ziele entwickeln und anstreben.

Die Glückspsychologie sagt, dass das Geld einen bis zu einer gewissen Summe glücklich macht.  Ein gewisses Grundeinkommen muss schon sein, und wenn man eine konkrete Zahl nennt, so 3000-4000 Euro netto gibt es keinen Unterschied mehr im Glücksempfinden.

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