Gedanken und Gefühle steuern – Priming-Techniken nutzen

Priming ist eine Gefühlsanbahnung in unserem Gehirn. Im Gehirn werden über Bilder bestimmte Assoziationen und Hoffnungen ausgelöst. D.h. die Gefühlswelt der Person wird direkt beeinflusst. Man hat aber dann die Möglichkeit gegenzusteuern. Das kann auch über Sprache passieren, also nicht nur visuell. z.B. wenn der Chef sagt, dass der Mitarbeiter vorbeikommen soll, ist es oft so, dass der Letzte gleich denkst, dass er etwas falsch gemacht hat und eine Strafe bekommt.

Priming kann auch über Gerüche passieren. Ein bestimmter Geruch, der dafür sorgt, dass wir irgendwas riechen und dann bestimmte Gefühle ausgelöst werden. Beim schlechten Geruch wird Ekel ausgelöst. Ein positives Priming ist, vor den Verhandlungen oder dem Verkauf ein angenehmes Smalltalk zu führen. Das Gespräch geht dann wesentlich besser.

Es gibt auch ein kinästhetisches Priming. Wenn die Menschen warme Getränke in der Hand halten, fühlen sie sich besser. Die Gedanken haben eine starke Wirkung. Wenn man sich vorstellt, dass man fest an die Zitrone beißt, zuckt man zusammen, obwohl man wirklich keine Zitrone im Mund hat.

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