Entscheidungen richtig treffen – Psychologie der Entscheidungen

Jeden Tag müssen wir viele Entscheidungen treffen, mal sind sie klein und banal, mal groß und seriös. Und es gibt Leute, die mit den Entscheidungen kämpfen. Empfehlenswert ist es ein Blatt Papier zu nehmen und Vor- und Nachteile zu notieren. Wichtig ist auch, die Selbstwirksamkeitserwartung realistisch einzuschätzen, d.h. wie weit vertraue ich mir eine bestimmte Sache hinzubekommen. Wenn sie hoch ist, dann ist Wahrscheinlichkeit der richtigen Entscheidung deutlich höher.

Entscheidend ist der  Handlungskontrollstil, der Ende der 80er Jahre entwickelt wurde. Es geht darum, dass wenn die Entscheidung ansteht, man verschiedene Möglichkeiten hat: die Handlungsorientierung oder die Lageorientierung. Mache Leute sind Machertypen, sie machen etwas und schauen, was passiert und andere denken erst mal nach also zögern mit der Entscheidung. Wenn man zu stark zögert, soll man körperliche Impulse nehmen und körperliche Anker setzen, um sich zu entscheiden. Mehr Handlungsorientierung und weniger Lageorientierung ist für langfristigen Erfolg nützlich. (Details in der Folge)

Dann existieren die Dimensionen Beständigkeit vs. Ausdauer. Man sollte durchhalten können, neuen Mehrwert bieten, um etwas zurückzubekommen. Unbeständigkeit bei den Entscheidungen ist nicht sinnvoll. Wichtig ist auch, über die Sachen rational nachzudenken und nicht allzu viel zu grübeln.

Lerne die Entscheidungsmuster deiner Mitmenschen zu durchschauen:

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