Diese drei Macht und Psycho-Spiele im Job solltest du kennen

Typische Spielchen sind: jemand bittet um etwas, man hilft und danach ist man selbst schuld, obwohl man nett sein wollte und helfen wollte. Man hat ein Opfer, der viele Ressourcen in sich trägt, um sein Problem selbst zu lösen, sich aber kleiner macht, als er ist, um dann gerettet zu werden. Der Retter kommt angesprungen und rettet das Opfer, und dann ändern sich die Positionen, denn das Opfer wird dann zum Angreifer und das macht es, um sich besser zu fühlen. Solche Spielchen werden täglich in diversen Firmen gespielt.

Beim Angreiferspiel wird sich die Person dafür sorgen, dass es dir schlecht geht, dass du traurig bist. Es ist ganz wichtig, das ganz klar zu unterbinden. Man muss durchatmen, sich sammeln und überlegen, was man machen soll. Am besten ist, das Spiel zu ignorieren und dem Angreifer keine Fläche zu bieten.

Ein weiteres typisches Spiel ist, sich schlechter zu machen als man ist. Das wird gespielt, um bestimmten Aufgaben aus dem Weg zu gehen. Man inszeniert, dass man etwas nicht kann, um geringen Widerstand zu gehen und jemand springt an,  also kommt ein Retter. Man muss nicht sofort springen, sondern fragen, ob die andere Person wenigstens versucht hat, etwas zu machen.  Es gibt auch Retterspiele: wenn man nicht um Hilfe gebeten wird, wird trotzdem geholfen; Gerichtssaalspiele: die Suche nach der Person, die man schuld machen kann. Mehr in der Podcast-Folge!

Durchschaue die Spiele und unterbinde sie sofort:

 

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