Nie mehr sprachlos – Mit diesen fünf Tricks meisterst du Smalltalk

Smalltalk ist ein Gespräch über normale Themen wie Wetter, Fußball etc. Wichtig ist, dass man für sich konkrete Themen findet, zu denen man bestimmte Gespräche lenken möchte.

Es gibt in der Kommunikationspsychologie zwei Unterscheidungen in Gesprächen: Gesprächsförderer (sie sorgen dafür, dass das Gespräch weiter flüssig verläuft) und Gesprächsstörer (sie sorgen dafür, dass das Gespräch schneller beendet ist).

Wichtig ist die Körpersprache – sie macht 90% aus und man erkennt schnell, wer blendet und wer authentisch kommuniziert und das authentisch rüberbringt. Man soll ein echtes Lächeln aufsetzen, wenn man eine Sympathie hat. Wenn die Muskeln neben den Augen mit involviert sind, ist es normalerweise kein echtes Lächeln. Man soll den Blickkontakt halten, wenn man ein Interesse hat. Wenn die Person auf die Uhr guckt, hat sie keine Lust mehr, am Gespräch beteiligt zu sein.

Man soll in der Kommunikation sogenannte Eisbrecher verwenden, dass das Gespräch nicht trocken verläuft. Also, keine Ja-Nein Fragen, sondern offene Fragen. Von großer Bedeutung ist die Selbstoffenbarung, da sie eine Basis für die Freundschaft ist. Zu vieles schreckt natürlich ab, es soll ein Mittelding sein. So kommt es zum Stillstand des Gesprächs nicht. Man soll auch ein Notfallthema parat haben, welches man auspackt, um das Gespräch umzulenken.

Nie mehr sprachlos – Smalltalk erfolgreich meistern:

 

 

 

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